Krankh. Erscheinungen am Hirn re. 167 Sehr festes Hirn.

S. 2 ZZ. Z. 7. Zustande. Wahrscheinlich ist es jedoch, daß man dabey viel übertrieben hat. Man hat angemerkt 11. f. w.

Weiße feste Substanz im Hirne.

Ebendas. Z. 17. finden. Das Gehirn hangt mit dieser Substanz zusammen und sie erscheint rings- herum gefäßreicher als gewöhnlich. Diese Substanz ist ihrer Natur nach scrofulös, denn ich habe Gelegenheit gehabt, sie in scrofulöses Eiter verwandelt zu se­hen. 259) Oft ist mehr als eine von u. s. w.

S. 254. Z. 3. im Hirn, oder in seinen Zwischenräumen eingefaßt u. s. w.

Ebendas. Z. 4. Nuß. 3( '°) Wenn sich solche Geschwülste bilden, so findet manzuweilen auch eine größere Menge Wassers in den Seitenhöhlen des Ge­hirns.

Valggeschwülste. 3CI )

Ebendas. Z. 9. selten.

Aus einer guten Quelle ist mir mitgetheilt worden, daß man einmal in den Seitenhöhlen des ,Gehirns Wasserblasen angehauft gefunden hat, aber dieß ist noch eine ungewöhnlichere Krankheitserscheinung, als die andere. Sie scheint von derselben Natur zu seyn, wie die Wasserblasen in der Leber. *)

559) Scrofulöse Verhärtung im Hirn. London Med. Jour- nal. Vol. II. p. 56. JoJu Chr. Beil Memorabilia clinica. Halae 1791. Z- Chart. Bell Anatomy of tlio hum. body. 'Vol. Z. pag. 56. sah den obern und äußern Theil des Hirns in eine harte scirrhose, ruberculose Masse ausgeartet, gleich einer kranken Drüse.

360) In der vierten Hirnhöhle Baill. Engrav. Fase. 10. Plate VI. fig. r. 2.

561) Ch. E. J. Hammer Praes. Rosenmülter Diss. Tumo- rum morbosöruiu in Cerebro obs. növar. Lips. 1817*

Diesen^Fall hat mir Eh« Burmll mitgetheilt, der den