Igo Vierzehntes Kapitel.

Lebensperiode eingeschränkt. Sie werden in jungen Kin­dern, und so auch in Personen von Mittlern» und lwhenn

Nie. Tulpius bildet Tabul. IX. Seite ryz. einen Stern von drey Unzen ab, der von selbst aus emer Frau abging. Sehr schon Trioen, m seinen Obierva- tionibus Medicis Lugdun. Batav. 174.3- (Ulf der ersten Tafel.

Albinus brldet Harnblasensteirre sehr schön ab m sei- NeN Annotationibus academicis, iiN dritten Ulid hebeNteN Buche. Capit. 12. einen Stein, der zur Hälfte in ei­nem Sacke in der Harnblase erngeschlossen war.

Bromfield und Gooch haben ebenfalls in ihren Wer­ken treffliche Beobachtungen überHarnblasensteine.

A. Murray , Differtatio de Paraeenteli Cyftidis urinariae. Upfaiiae 1771. deutsch in Röme r's Sammlung bildet einen Harnblasenstein ab, der von einem abgebroche­nen Röhrchen entstand.

Mueller Differtatio: De Calculo Veficae Obfervatio. Ar- gentorati 1768.

Pfaehler Praefide Lobflein Differtatio de Calculis Veficae urinariae cyüicis. Argentorati 177?.

Vicq dCAzyr tlt den Memoires de la Societe royale de Medecine 1779. Seite 204. 1780. Seite 279. mit schönen Abbildungen.

Bonn im liiefaurus Oilium Morboforum Mufei Hoviani. Amftelodam.

A g. Maul de Lithiafi mit sehr schönen Abbildungen.

Ed. San di fort an mehreren Orten; besonders in seinen Obfervatiombus anatomico pathologicis , im vierten Buche, auf der achten, neunten und zehnten Tafel. Ebenderselbe giebt die zahlreichsten und trefflichsten Abbil­dungen von Nierensteinen und Harnblasensteinen im Mu-

feum anatomicum Academiae Lugduno - Batavae 1793. iiN

zwevten Bande, auf der hundert vierzehnten und hundert fünfzehnten Tafel.

P. Camper , Äanmerkingen over de Veranderingen, welke de fleenen in de Pifblaas der Menfchen ondergaan u. f. w.

Amiterdam 1782. bildet die merkwürdigsten Harnblasenstei­ne aus seiner großen Sammlung davon ab.

J. G. van Wy Heelkundige Mengelftoffen. Amfierdani 1784. deutsch zu Nürnberg 1786. Tabul. 1. und 11. enthält trefliche Bemerkungen.

J- J- Hartenkeil Praefide Siebold Differtatio de Veficae urinariae Calculo. Wirceburgi 1785. Eilte Meisterhafte Schrift mit guten Abbildungen und chemischen Zerlcgun- gen von Pickel.

Monroin Edinburgh besitzt einen menschlichen Harn­blasenstein, der 22 Unzen wiegt, 5^ Zoll im großen Durch­messer, 7,4 Zoll im kleinen Durchmesser hält; folglich das . ganze Becken ausfüllte.

Eh a n d le r beschreibt im London Medical Journal einen Harnblascnstein aus einem Menschen, welcher 17 Unzen