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Polyp oder geronnenes Blnt. 2Z

die Haute geschwizt seyn konnte. Die andere Vermuthung ist: daß das Blnt durch die Enden der kleinen Gefäße, die sich auf der Oberfläche offnen, gedrungen seyn konnte, vor­züglich an dem Theile des Herzbeutels, welcher die Be­deckung des Herzens abgiebt, und deren Oeffnnngen zu einem ungewöhnlichen Grade erschlafft seyn mochten.

Es kommt ebenfalls, wiewohl ich glaube, sehr selten, vor, daß ein Herz so übel gebildet ist, daß es zwar eine Aeitlang mit großer Unbehaglichkeit das Leben gestattet, aber doch am Ende Ursache des Todes wird. lB. Hunter beschrieb zwey Falle dieser Art, von denen das eine Stück in seiner Sammlung sich befindet. Diese hier aufgehobne Mißbildung besteht in einer äußersten Kleinheit der Lun­genkammer, und der aus ihr entspringenden Lungenarterie. Diese Arterie ist an ihrem Ursprünge ans der rechten oder aus der Lungenkammer ganz geschloffen. Der arteriöse Gang ist offen, bildet aber gleichfalls einen kleinen Kanal, und endigt sich im linken Ast der Lungenarterie. Der Hohl- Venensack ist größer als gewöhnlich, wahrscheinlich von der öftern Anhäufung des Bluts in ihm; und dieCommnni- cation zwischen beyden Venensacken, mittelst des ovalen Lochs, ist viel weiter, als gewöhnlich. Das Kind, in dem sich diese Mißbildung fand, hatte eine dunkle Hautfarbe, ein sehr beschwerliches Athmen und gewaltsame Bewegung des Herzens. Es lebte nur dreyzehn Tage.

In einem andern Fall, den vr. Hunter^* **) ) beschreibt, war die Lungenarterie sehr klein, besonders an ihrem Ur­sprünge, und in der Basis der Scheidewand des Herzens fand sich eine Lücke, die groß genug war, einen kleinen Daumen durchzulaßen. Der Mensch, in dem diese Miß­bildung des Herzens vorkam, lebte ungefähr dreyzehn Jahr. Seine Gesichtsfarbe war nie frisch, sondern zog beständig

*) Medical obfervations. V0I.4. S. ZZo. Memoirs oftlie medical Society. Vol. 1. S. 238.

**) Medical obfervations. Vol. 6. x. 291.

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