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h. e. h. LLL o. p.p. cf. r, s . u. v. v. bezeichnen die nämlichen Theile , wie in der vorhergehenden sechsten Figur. t. der Nasenhöhlzweig erzeugt
x. x . zwey lange Ciliarnerven (. x . x .), gehet darauf unter den oberen schiefen
Muskel (y) und spaltet sich in den
z. Nasenhöhlzweig, welcher durch das Kanälchen Fig. I. 12. in die Nasenhöhle gelangt, und den £z. Unterrollnerven.
Sechster Hirnnerve.
ß. 7. 2. Zarte, platte Fädchen des sechsten Hirnnerven, welche um die innere
Kopfarterie (Carotis interna) ein Netz bilden. ß. ß. ß. Drey Fädchen diesesNetzes, die vom sympathischen Nerven kommen.
7. 7. Zwey Fädchen, die sich unterwärts in den Häuten der inneren Kopfarterie verbreiten.
Ein Faden, der sich aufwärts in den Häuten der inneren Kopfarterie verbreitete.
2. Fortgesetzter Stamm des .sechsten Hirnnerven, der, nachBeygesellung obiger
ihn verstärkender Fäden vom sympathischen Nerven, sich mit dem dritten Hirnnerven und Nasennerven vom fünften in die Augenhöhle begiebt, um sich sodann
r. 0 . in dem äufseren geraden Muskel büschelförmig zu verbreiten. Das richtige Verhältnifs der Gröfse dieser Nerven zum Fleische ist sehr genau beachtet worden.