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Das untere gröfsere Bündel besteht gemeiniglich aus sechs Aestchen, von denen hier aber nur zwey ( m . m.) wegen der Lage erscheinen*
5. Fünfter Hirnnerve, dessen Fäden etwas auseinander gelegt worden.
7 i. Erster Ast dieses fünften Hirnnerven. Vier Zweige desselben, o.p.cj.r . die in der fünften Figur erklärt worden, sind hier abgeschnitten und
seitwärts geschoben, nämlich
o. der Verbindungsfaden zum vierten Hirnnerven entspricht dem Ast a .
in Fig. V.
p. der feine Ast des Stirnnerven entspricht dem b. in Fig. V.
(]. der eigentliche Stirnnerve entspricht dem e. in Fig. V.
r. der Thränennerve entspricht dem h. in Fig. V. f
s . der fünfte Zweig desselben oder der Augenknoten und Nasenast theilt sich in den
t . abgeschnittenen Nasenhöhlzweig, welchen Fig. VL dar stellt, in den Verbindungsfaden zu dem Aste des dritten Hirnnerven, der den
oberen geraden Muskel versorgt.
in den Zweig an das Augenknötchen, welcher dessen dünne, aber lange, so wie das Reis vom dritten Hirnnerven, dessen dicke, aber kurze Wurzel ausmacht.
6. w. Sechster Hirnnerve* den noch deutlicher die folgende Figur darstellt.
u.
v . v .
i e b e n t e
u r.
Diese Figur dient zur Darstellung des Nerven für den unteren geraden Muskel des Nasenhöhlzweiges vom fünften Hirnnerven, und des ganzen sechsten Hirnnerven. In dieser Absicht ist die vierte Figur nebst ihrer Erklärung zum Grunde gelegt und der fünfte Hirnnerve umgelegt.
A. Fünfter Hirnnerve, so umgelegt, dafs man seine am Schedel gelegene Fläche
wahrnimmt.
B. Geflechtartiger Wulst oder Knoten des fünften Hirnnerven.
C. Erster Ast desselben.
D. Zweyter Ast desselben.
E. Dritter Ast desselben.
F. Kleinere Portion des fünften Hirnnerven, die schräg am Wulste vorbey-
streicht und sich zum dritten Aste begiebt.
G. Oberer schiefer Augenmuskel.
H. Sehenerven,