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Backenzahn ist die größte im Umfange, und wie die Siebente dreyfach selten vierfach, so daß ihre beiden kleinern Fächer nach außen, das größere nach innen zu liegt. — Die achte Zette variirt am meisten, gewöhnlich ist sie dreyfach, bisweilen doppelt, seltener einfach; bisweilen fehlt sie gänzlich. — Die hintern Zahnzellen und ihre Scheidewände sind übrigens weit schwammiger, als die vordem. — Der Nest dieser Seite ist nach oben zu bald mehr, bald weniger gewölbt, rauh und löcherig, bisweilen, besonders hinterwärts, so sehr zackig, daß er mit einem förmlichen Ringe die Gefäße und Nerven umgiebt. — Vorwärts zeigt sich eine den Gaumenfortsatz nach innen zu gänzlich theilende Spalte, die durchs vordere Gaumenloch schräg von vorne nach hinten hinabkommt, und in der Richtung zwischen dem Schneide - und Eckzahne (selten in der Richtung zwischen dem Gckzahne und ersten Backenzahne) verschwindet. — Hiedurch ähnelt diese Stelle einigermaßen dem Zwischenkieferbeine (Os inrermsxiHsre) der Thiere x . In jüngern Schedeln ist sie gewöhnlich
r) Doch ist das 08 iliterm3xM»re der Thiere dadurch verschieden, daß sich schlechterdings nie beym Menschen die geringste Spur einer Spalte weder zwischen den Zahnzellen, noch weniger auf der äußern oder vvrdern Seite des Oberkiefers zwischen den Schneidezähnen zeigt. — Die erste Spur des durch diese Spalte getrennten