der Grundbeinecke und Zitzenecke aufsteigen, durchzogen, die bald nur in schwachen, bald tiefen Furchen, ja zuweilen an einigen Stetten, meist anfangs, in förmlichen Kanälen bestehen. Die Abformungen der Hirnwindungen sind sehr stumpf und nur unterhalb bemerklich (§. 259.). Beide Scheitelbeine haben, wo sie in der Pfeilnaht sich verbinden, eine gemeinschaftliche, nach hinten zu breiter werdende Furche oder Spur vom oberen sichelförmigen Blutleiter der festen Hirnhaut, die b'isweilen sich vorzüglich oder nur allein in dem rechten oder linken Knochen zeigt. Zu den Seiten dieser Furche finden sch an Lage, Anzahl, Größe und Tiefe verschiedene Dellen oder Spuren von den drüsenartigen Körperchen der festen Hirnhaut. Eine ähnliche kurze Furche bemerkt man gewöhnlich an der Zitzenecke als eine Spur vom Queerblutleiter der festen Hirnhaut (Sinus lateralis), doch nicht immer, weil dieserBlutleiter bisweilen unter dieserEcke wegstreicht.
§. 104.
Die Substanz des Scheitelbeines ist hinten am dicksten, nach vorne nur wenig dünner, am vorderen Theil des Schuppenrandes am dünnsten.
§. 105.
Zur Seite der Pfeilnaht, doch mehr nach dem Hinterhaupt zu, zeigen sich, doch nicht immer, die schräglaufenden G e fa ßl öch e t’CForamina parietalia),