deren eines oft sehr viel größer als daS andere ist. Bald sind sie doppelt, bald hingegen fehlende auf einer oder auf beiden Seiten. Selten sind sie länglich und ungeheuer groß 8 . Durch sie kommen die Arterien und Venen (etwan auch die Saugadern?) der festen Hirnhaut mit denen der Kopfschwarte in Verbindung 9 . §. io6.
Ans Scheitelbein setzt sich blos der Schlafemuskel seitwärts fest.
§• 107.
'In Kindern im Mutterleibe hat das Scheitelbein im Umfang ein saftiges Ansehen, und der Stirnwin» kel und Z'tzenwinkel sind bloße Knorpel (Fontanelle) *, die erst gegens zweyte Jahr verknöchern.
Abweichungen. ,
128. I
Selten bleiben die Fontanellen noch nach dem zwanzigsten Jahre übrig. §. 25a
8) Lobstein Diss, de nervis durae matris Arg. I77J.
Auf der angehänglen Tafel.
9 ) S- Jan eite de foraminibus Calvariae eorumque um.
Lipsiae 1762.
0 Camper Betrachtungen über die Geburtshülfe. Lab,*.