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daß die Hirntheile sich nach der Vcrderbung eines
Nerven verändern;-daß das menschliche Hirn
nur in Rücksicht seiner Nerven, und auf keine andere Art, das größeste genannt werden könne; und daß man hierinn den physischen materiellen Grund für
den Verstand des Menschen finde;-- daß das
Rückenmark in keiner Hinsicht den größesten Nerven vorstelle. Daß das serisorimn commune falls es ein solches giebk, in den Hirnhöhlen zu suchen sey.
In der Nervenlchre: daß es offenbar zwölf, nicht neun Hirnnervenpaare giebt; — daß die reinen Nervenfasern offenbar dicker werden, nicht cylinr drisch bleiben, oder daß sie mit ihren Spitzen gegen das Hirn, mit der Basis gegenldieOberstäche
des Körpers gerichtete Kegel vorftellen;-daß
die Spiralform der Nerven durch'S Anziehen ver- schwinde;— daß dasHcr; wenig oder keine Nerven habe — daß die Nerven der Gliedmaßen in Amphibien zu ihren Muskeln am größten sind;-daß
sich der sogenannte Kalender an Narben aus einem Druck auf die Nerven erklären lasse; —- daß der Riechnerve eigentlich aus einer gefalteten Marklamelle bestehe;-daß eben dieser Nerve bey
Embryonen unter allen am größesten sey, und hohl
scheine;-daß sich die Sehnerven kreuzen;--
daß sich die Ursprünge der Nerven des dritten Paares bis zum schwarzen Monde verfolgen lassen;—■ daß Las vierte Paar zuweilen offenbar durch eines