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Zwischenast sich mit dem Angenaste des fünften Paares verbinde; daß die größere Por­tion des fünften Paares sich mitten durch den Hirnknoten bis auf die Wand der vierten Hirn­höhle verfolgen lasse; daß die kleinere Portion des fünften Paares sich blos zum dritten Aste

schlage;-daß der Beynerve auf eine ihm

ganz eigene Art durch die feste Hirnhaut bringe;- daß der sympathische Nerve blos ein Nerve der Blut­gefäße fey, und besonders den Arterien angehöre.

In der Arterienlehre : daß alle Artericnstämme in den Beugungen der Gelenke liegen, und also nie bey den Bewegungen des Körpers ganz geschlossen werden können.

In der Saugaderlchre: daß der Bau der Drüsen theils gefäßartig, theils zellig, theils beydeS

zugleich fey;--- daß die Saugadern in größer»

Personen größer, in kleinern kleiner feyen;-

daß die Saugadern zu beyden Seiten der Brust­beine zum Theile die Saugadern der Milchdrüse

Mamma) aufnehmcn;-daß der menschliche

Saugadersaft am Fuße von Zumischung des Subli­mats gerinne, u. s. f.

In der Erngeweidlehre: daß der Ausfüh­rungsgang der Bauchspeicheldrüse noch etwas klap­penähnliches zeige; -daß dasNeöenhodengefaß,

von dem man sagte, daß eS den Saamen in die