7
Stangenknochens der rechten Seite enthielt. Die gröfste Breite dieses vordem Endes betrug io Linien^ un unserm Ornitho- cephalus 2 Linien.
§• J 7*
Von dem Knochen Z, m, n , p ist, aufser einem starken Trümmer iriy lediglich ein sehr deutlicher Eindruck Z vorhanden. Sowohl nach der Gestalt dieses Triimmers, als nach der ganzen übrigen Beschaffenheit des Eindruckes zu urtheilen, lag hier der rechte Vorderarmknochen, so, dafs falls er noch vorhanden wäre, er seine innere Seite zeigen würde.
Seine gröfste Länge — beträgt 6 Zoll 4 Lin. : An unserm Ornitlioceph. l Zoll 5 Lin.
Seine Breite in der Mitte — — 6 Lin.
Die Breite seines ellenbogen- knorrenartig auslaufenden
: A. u.
0 .
— a Lin*
Arm - Endes (in) — — l Zoll i Lin.
: A. u.
0 .
—
—
— 3 Lin.
Die Breite seines Arm-Endes n, p i Zoll —
: A, u.
0 .
—
—
— 2 ^ Lin.
Uebrigens ist dieser Knochen-Eindruck mit seiner Umgegend sehr wichtig, weil er ganz offenbar beweist, dafs der Vorderarm nur einen Knochen hatte, folglich dafs da alles Bisherige, die Gröfse allein ausgenommen, aufs genaueste mit unserm Ornithocephalus übereintraf, auch unser Ornithocephalus, nach Art der Galeopitheken und einiger Fledermäuse nur einen, nicht zwey Knochen im Vorderarme gehabt hatte, wie ich schon im 28. §. meiner Schilderung des Ornithocephalus antiquus andeutete.
§. 18.
Bey der Unvollständigkeit und Verworrenheit der am Hand- Ende n p des Eindruckes l befindlichen kleinen Knochentrümmer q wage ich nichts zu äufsern, als dafs es zu wünschen wäre, dafs sich Stücke irgenwo vorfänden, welche darüber Aufschlufs verschafften.
5 - 19 -
Fasse ich nun alles zusammen, so scheine ich mir auch zu dem Schlüsse berechtiget: Erstens, dafs vorliegende, aus der Garlsruhcr Naturalien-Sammlung entlehnte fossile Knochenreste, einem Thiere
an-