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Einiges entdecken liefse. Einigermafscn -läfst sich indessen auf vier Mittelfufsltnochen d f e, f, g rathen, von denen die beyden mittleren etwas deutlicher als die beyden äufseren scheinen.

5 - 13 -

Der Knochen Z hat die unverkennbarste Achnlichkcit, in An­sehung seiner Gestalt und Zusammenfügung, mit dem zweyten Fin- gergliede, oder dem zweyten Flugstangenknochen der rechten Seite unseres Ornithocephalus. Er ist eben so platt­rundlich, eben so conisch sich schmälernd, und eben so eckig an seinen beyden Enden.

Seine gröfste Länge beträgt 7 Zoll 3Lin, : An unserm Ornithocephalus 1 Zoll 8 Lin.

Seine Breite in der Mitte beträgt 4a Bin. : An unserm Ornithocephalus iLin,

S- 14.

Der glücklicherweise am unversehrtesten erhaltene Knochen i hat die auffallendste, unverkennbarste Aehnlichkeit in seiner Gestalt, Lage und verhältnifsmäfsigen Gröfse zu dem vorigen Knochen h mit dem vorletzten oder dritten Fingergliede oder dem vor­letzten Flugstangenknochen unseres Ornithocephalus.

Seine gröfste Länge beträgt 4 Zoll a Lin. : An unserm Ornithocephalus 1 Zoll 4 Lin. Seine Breite in der Mitte 3 Lin, : An unserm Ornithocephalus kaum ^ Lin.

§ 15 -

Messen wir nun auf einer ähnlichen Solenhofer - Steinplatte, welche ebenfalls einen solchen vorletzten Flugstangenknochen *) enthält, so finden wir ihn 3 Zoll 4Linien lang, folglich an Gröfse sich weit mehr dem Carlsruher Knochen, als dem unseres Ornithocephalus nähernd, und wirklich ein ähnliches Individuum von mittlerer Gröfse verrathend,

§. 16.

Bey k ist nur der scharfe Eindruck eines Knochens vorhan­den, doch läfst die deutliche Zusammenlenkung desselben mit dem Knochen h gar nicht zweifeln, dafs solches das vordere oder obere Ende des ersten Fingergliedes oder des ersten Flug-

stan-

*) Gleichend dem von Hm. Dr. Spix ahad. Denkschriften im Band V abgebildeten Knochen, 2 . d. e. f.