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Auch die Knochenreste selbst, welche sich auf der vor uns liegenden Steinplatte befinden, gleichen, was ihre Farbe, Glätte, Härte, Textur, Gestalt, die Art ihrer Zerdrückung nebst den dadurch entstandenen Rissen und Sprüngen, und die übrigen Beschaffenheiten betrifft, aufs vollkommenste denen unseres Ornithocephalus an- tiquus. Nur übertreffen sie dieselben durch ihre ausnehmende Gröfse.
Zunächst bey und auf diesen Knochenresten erblickt man ebenfalls, wie um den Ornithocephalus, feine, schwarze Dendriten, nebst einigen Kalkspath-Kry stallen.
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Ueberhaupt erscheinen auf dieser Steinplatte nur vier Knochen vollständig deutlich, von allen übrigen hingegen theils nur undeutliche Trümmer, theils blofse Eindrücke.
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Ganz unverkennbar deutlich sind ein rechtes Schenkelbein, und das mit ihm artikulirende Schienbein. Undeutlich die dazu gehörenden Fufswurzel- und Mittelfufs-Knochen.
Sehr deutlich sind ferner zwey lange zusammengelenkte Knochen, nebst dem Eindrücke des Endstückes von dem dritten.
Deutlich ist auch der Eindruck eines Röhrenknochens, von dessen einem Ende noch ein ansehnliches Stück übrig blieb. Er ist offenbar der stärkste und dickste unter den übrigen. Von den mit seinem unteren Ende zusammengelenkt gewesenen Knochen sind dagegen kaum erkennbare Tiümmer vorhanden.
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Vergleichen wir nun, der Reihe nach, insbesondere, jeden einzelnen dieser Knochen mit denen unseres Ornithocephalus, so ergeben sich mit Gewifsheit folgende Data.
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