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„und dort aus einander zerstreuet, sondern an einem Orte, und so „zu sagen, in einem Klumpen beysamraen lagen“ — ferner —■ „dafs *,Alle, so zugegen waren, bezeugten, dafs die Zahl der Beine beträchtlich gewesen, und dafs sie alle an einander zu hängen geschienen haben 5 ein fast untrügliches Zeichen, dafs sie zu einem „nämlichen Körper gehört haben“ und man daher vermuthen sollte, dafs obige drey Zähne zu dem nämlichen Thiere gehört haben möchten, dessen Unterkiefer wir hier vor uns haben, (besonders weil auch die Substanz dieser zwey Zähne selbst gar sehr mit der Substanz jener vorhin gedachten drey Zähne übereinkommt,) so ist doch offenbar die Kleinheit derselben dieser Yermuthung entgegen.
Da man überdies keinen Anstand nehmen kann, die Höhlung bey e, [welche Kennedy S. 11 . §.3. als >,zur ökonomischen Einrichtung des Kopfes dienend“ erklärt, für ein Zahnfach ( cilveolus ) zu erklären — da sich feimer vorn zwey grofse Fäeher für einen rechten und für einen linken, wenigstens einen Zoll dicken Vorder- oder Schneidezahn zeigen. — Ja! da sich vollends in der Substanz des Knochen hinter und unter diesen zwey Fächern noch merklich gröfsere Fächer für einen nachrückenden oder bleibenden noch gröfsern Schneidezahn zeigen — so nehme ich keinen Anstand dieses Bruchstück für einen Thcil eines ungeheuer grofsen, dem asiatischen Rhinoccros gleichen Thieres zu erklären.
Aufscr diesen befinden sich in der akademischen Sammlung noch mehrere einzelne Zähne vom fossilen Rhinoccros.
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Zahn