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über eine neue Versteinerung» 189

scheint geschlossen und an seiner Peripherie eben­falls mit kleinen Oeffnungen versehen gewesen zu seyn; diese Stelle ist fast ganz mit Gestein verwach­sen , und macht eine genauere Bestimmung un­möglich.

Die Flächen der zweiten und dritten Reihe zeigen in ihrer ohngefähren Mitte eine deutliche Erhöhung, einen Nabel, von welchem aus nach je­der Ecke Grathe ziehen, die durch die zu jeder Seite der Fläche fast senkrecht laufenden Furchen mehr oder weniger gebildet worden; diese Furchen sind wiederum der Quere nach gefurcht, wie es bei Fig. z, eines Feldes der dritten Reihe in doppelter Gröfse,? deutlich zu sehen ist. Auch sieht man in dieser Figur besser, wie die kleinen Oeffnungen, von de­nen so eben die Rede war, liegen; nämlich der Länge nach in den Längsfurchen. Die Flächen der ersten Reihe, die untersten, verhalten sich eben so, die der obersten Reihe hingegen anders. Diese ha­ben nur einen Grath, vom obern Rande nach dem diesem gegenüberliegenden Winkel ziehend, und die in diesen Flächen befindlichen Furchen laufen nur gegen die, besagten Winkel bildenden Seiten fast senkrecht. Noch glaube ich nicht unberührt lassen zu dürfen, dafs dieses Petrefact an drei Flächen, da wo diese mit ihren Winkeln zusammen liegen, jede mit einem Eindruck, welche auf eben so viel feine Oeffnungen schliefsen lassen, versehen ist, wie in Fig. 4 zu sehen. Es ist dies nur einmal vor­handen, und ob es wesentlich und charakteristisch sey für dieses Geschöpf, wage ich nicht zu.behaup­ten; künftighin kann sich diefs erst ausweisen.

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