r

138

H. v. Meyer

Verkeilung so viel Regelrechtes besitzen, dafs man sie in 4 horizontale Reihen ordnen kann, von de­nen die erste von unten aus vier Flächen, wahr­scheinlich aus einer sechseckigen und drei fünfecki­gen besteht J von den darauffolgenden andern drei Reihen, der zweiten, dritten und vierten, besteht eine jede aus fünf Flächen. In der zweiten Reihe von unten zeigen die Flächen sechs Ecken, und zwei Flächen zeigen noch besonders einen Wulst, und einen Theil der in diesem Wulste befindlichen Oeffnung, die ich für nichts anders als für den Af­ter dieses Geschöpfs ansehe. (Fig. 3 und 4 zeigen ihn deutlicher und natürlicher.) Ferner bilden zwei andere Flächen dieser Reihe eine eigene quadra­tische Hervorragung, die, soweit sie unbeschädigt ist, an ihrem Rande mit kleinen Oeffnungen ver­sehen ist. (ßei Fig- 3 und 4 in der natürlichen Beschaffenheit.) Die folgende Reihe, die dritte nach oben, hat vier Flächen von sechs Ecken und eine von sieben, in welche letztere der andere Theil der Afteröffnung eingeschnitten ist. Die Flächen der obersten Reihe können als fünfeckig betrachtet werden, Eine Fläche der obersten, der vierten Reihe und die unter ihr liegende Fläche der drit­ten Reihe besitzen kleine längliche Oeffnungen, in der Form zweier Winkel gruppirt, welche, wenn das Petrefakt in seiner Zusammensetzung betrachtet wird (Fig. 4) eine Raute bilden, die gerade in je­dem spitzen Winkel eine, und in jeder ihrer Seiten sechs solcher Oeffnungen liegen hat. Der oberste Rand, der Rand der obersten Flächenreihe, ist et­was aufgeworfen, und der Raum, den er umschliefst,

<b