gleichen so häufig um meinen fossilen Gfavial herum sich gelagert befinden.

Vergleicht man nun gegenwärtiges ansehnliche Bruchstück des Kopfes unseres Thieres Fig. I und II mit den aus dem Peters­berge bey Maestricht zu Tage geförderten, in dem Pariser Museum aufbewahrten, allervorzüglichsten, und deshalb bereits zehnmal *) in Kupfer gestochenen Kopfstücke, so bemerkt man nicht nur (die Gröfse abgerechnet) die allerauffallendste Aehnlichkeit dieser bcy- den Stücke mit einander, sowohl in der Gestalt des Ganzen, als der einzelnen Theile, sondern auch, dafs gegenwärtiges, glücklicher

Weise

Die erste Abbildung, welche ich Cu vier nur nach citire, ist ein roher Stich in den Dons de la nature par Buchoz pl. 6.

Die zweyte, nicht weniger rohe, im Magazin encyclopedique Premiere annee, Tome VI. p. 34 »

Die dritte, welche ich, so wie alle übrigen, aufser der siebenten vor mir habe, vermehrt das Stüch darstellende in Faujas St. Fond Hist, de la Mon- tagne de St. Pierre. Planche IV.

Die vierte, prächtigste von Marechal. Ebendaselbst. Planche L. I. Hr. Cu- vier sagt von ihrtres belle, mais mal terminee dans 1 c haut a. a. O.

S. i 5 7 .

Die fünfte ist die vorhergehende verkleinert?, in Faujas St. Fond Essais de Geologie Tome I. Pl. VIII. (bis) auf einem Octavblättchen, wo die Zahne unverhältnifsmäfsig dich erscheinen.

Als sechste hönnte die niedliche Abbildung in der Anfangs - Vignette bey Fau­jas St. Fond Hist, de la Mont. St. Pierre gelten.

Die siebente stellt nur die Gaumentlieile vor. Van Marum Memoires de la Societe Teylerienne an 1790. pl. II.

Die achte stellt den hintern Theil des Unterkiefers dieses Stücks nach einer Zeichnung von Camper dem Vater vor Adrian Garn per Journal de physique, an IX. 1800. Tome 5 i.

Die neunte von Cuvier in den Annales du Museum dIIist. nat. Tome XII. Pl. 19 ist, wie ich im 21. §. meiner Abhandlung über den Crocodilus priscus umständlich gezeigt habe, die lehrreichste.

Die zehnte in Parkinson Organic Piemains of a former World Plate XIX. Fig. 1.