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JV irb elbeint.

Von den Wirbelbeinen sind neunzehn ganz deutlich, Fig. VIII und X, und von zweyen Fig. VIIII. p. p. erkennbare Spu­ren oder Eindrücke vorhanden.

Acht von diesen Wirbelbeinen Fig. VIII, welche theils zum Rücken, theils zu den Lenden gehörten, erscheinen, ihrer Verschie­bung ungeachtet, auf die Art an einander gereiht, wie sie es im Le­ben seyn mochten, Ihre ansehnlichen Queerfortsätze sind ganz deutlich zu erkennen.

Das neunte von diesen IX, so wie die zwey, von denen man nur die Spuren wahrnimmt, p. p., scheinen zu den Lenden und zum Becken, so wie noch drey andere sehr gut erhaltene (q. q. q.), sowohl ihrer Lage (hinter den Beckenknochen und unter den Schen­kelbeinen) als ihrer platten Beschaffenheit wegen, zu dem Schwänze gehört zu haben.

Fünf andere, auf einer abgesonderten Steinplatte Befindliche Wirbelbeine scheinen zum vorderen Theile des Rückgraths gehört zu haben. Doch da dieses Bruchstück mit den übrigen Bruch­stücken nicht zusammenpafst, so wage ich auch nichts Näheres mit Gewifskeit zu bestimmen.

So viel sich nur erkennen läfst, erscheinen die Körper der Wirbelbeine, sowohl vorn als hinten, ausgehöhlt (concav), nicht wie Cu vier *) von den Sauriens und Ophidiens bemerkt, blofs vorn ausgehöhlt, hinten dagegen gewölbt.

Uebrigens scheint die Gröfse sämmtlicher Wirbelbeine der Gröfse des Kopfes angemessen, auch die vollkommene Aehnlichkeit,

die

Ann, du Museum Tome XII. p. 164.