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Da sich nun in dem Meinen, Fig. III, abgebilcletcn Bruch­stücke, welches höchst wahrscheinlich dem linken Oberkiefer ange­hörte, deutliche Trümmer von drey Zähnen zeigen, so folgt hieraus, dafs unser Thier zuverlässig über siebenzehn Zähne im Oberkiefer gehabt haben müfste.

Die Zähne erscheinen vorwärts kleiner, als gegen die Mitte hin, von welcher sie hinterwärts stuffenweis an Gröfse abnehmen, so dafs die hintersten Zähne die kleinsten scheinen.

Aufser den beyden zum Kopfe gehörenden Bruchstücken, nämlich dem grofsen in der ersten und zweyten Figur und dem kleinern in der dritten Figur abgebildeten Bruchstücke ist noch eines, an Gröfse mittleres, vorhanden, welches wahrscheinlich zum Gaumen gehört, sich aber seiner Undeutlichkeit und Mangelhaftigkeit wegen nicht abbilden liefs.

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Die vollständig scheinende rechte Hälfte des Unterkiefers vom Maestrichter Thiere bey Faujas St. Fond, Planche L zeigt vierzehn von vorn nach hinten zu fast regelmäfsig an Stärke zuneh­mende Zähne, so dafs die vordem kleiner, die hintern gröfser scheinen. Nicht nur nach diesem, sondern selbst nach den im lin­ken Oberkiefer unseres Bruckstückes befindlichen vierzehn Zähnen zu urtheilen, mangelt unserm Bruchstücke des Unterkiefers mehr als die Hälfte.

Die im Maestrichter Thiere befindlichen, zur Charaltterisirung so wichtigen, Gaumenzähne scheinen nebst den Gaumenbeinen ent­weder zu fehlen, oder von andern nicht leicht wegzubringenden Trümmern annoch verborgen.

Wir -