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Kopf.

Ungeachtet das Bruchstück des Kopfes, gewaltsam platt gedrückt, und in seinen Theilen verschoben erscheint, so ist es dennoch nicht nur auffallend besser erhalten, sondern selbst voll­ständiger als irgend ein bis jetzt mir bekanntes Bruckstück vom Kopfe des Maestrichter Thieres. An keinem, wenigstens bis jetzt abgebildeten, Stücke des Macstrichter Thieres, sieht man be} de, sowohl die rechte als linke Seite des Gesicht-, Antlitz- oder Facial-Thei- les des Schädels an keinem ist mehr vom Oberkiefer vorhanden an keinem greifen Ober- und Unterkiefer so zusammenpassend in einander an keinem ist ein so grofser Theil der Schnauze und Stirne bis über die Augenhöhlen hinauf zu erkennen.

Diese wenigere Mangelhaftigkeit des Gesichttheiles unse­res Bruchstückes gewährt daher auch desto gröfsere Zuverlässigkeit, bey der Bestimmung des Thiergeschlechtes, mit welchem dieser Kopf die meiste Aehnlichkeit haben möchte.

Betrachtet man* nämlich die Köpfe der verschiedenen Ge­schlechter und Gattungen von Eidechsen, so findet man, dafs es denn doch eigentlich der Vorder- oder Antlitz-Theil des Kopfes ist, welcher die unter den Eidechsen statthabende Verschiedenheit am auffallendsten charakterisirt, wenn der Hintertheil des Kopfes dagegen sie weit weniger von einander unterscheidet.

Durch des Antlitzes auffallende Verschiedenheit unterschei­det man sogleich auf den ersten Blick, sowohl am frischen, unprä- parirten, als noch viel auffallender an den skeletirten Köpfen, die Köpfe der Gaviale von den Köpfen der Krokodile, und diese wieder von den Köpfen der Gcckonen, Iguanen, Stellionen und Draconen.

So