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gen zurück. Von solchen Bohnerzklümpchen fand ich keine Spur auf meinen, das Gerippe des Krokodils enthaltenden Platten.

Dieser überaus mürbe Kalkmergel ist wegen beygemengten lichteren und dunkleren Eisenochers von gelblichweifser Farbe, mit­unter feinblättrig oder schieferartig, uijd sehr leicht zu spalten. Hin und wieder zeigen sich aufser den schon gedachten Bohnerzklümpchen auch wohl grauliche Quarzstüekchen.

Ueberall erblickt man zarte, nicht viel über eine Linie im gröfsten Durchmesser habende Schüppchen, die entweder Fischen oder mitunter vielleicht selbst diesem Thiere angehört haben moch­ten. Solche Fischschüppchcn sind überhaupt gar häufig in dem Kalkmergelschiefer des Meulenhards anzutreffen, wie ich mich davon an Ort und Stelle selbst überzeugte. Aufser diesen befindet sich noch an einer Stelle der Eindruck eines ganz platten, strahligcn, drey bis vier Zoll grofsen Ammoniten, und der bläulichgraue Best einer Muschel.

Die eigentlich nieht versteinten, sondern fast nur calcinirten. Knochen selbst, gleichen überhaupt an Farbe und Consistenz denen des Crocodilus priscus. Sie unterscheiden sich nämlich sowohl durch ihre dunklere, entweder bräunlich graue oder selbst röthlich braune Farbe, als durch ihr dichteres, festeres und härteres Gefüge bey aller Brüchigkeit auffallend genug von der helleren und mürberen Mergelmasse. Offenbar sind nicht nur die Kopfknochen, sondern besonders noch die Becken- und Schenkelbeine, von dem auf ihnen befindlich gewesenen Eisenbohnerz dunkelbraun tingirt. Am dich­testen und festesten erscheint freylich, der braune, glatte, und glän­zende Schmelz der Zähne, welcher daher dem Schmelze der fossi­len Hayfischzähne o^ler der sogenannten Glossopetern auffallend gleicht.

Kopf.