20

m. m. Feine Aestchen, die aus diesen Schlingen sich gegen den Rand des oberen

Augenliedes verbreiten.

n. n. Aestchen, die sich am innern Augenwinkel verbreiten, und mit einem Faden

vom unteren Augenhöhlnerven sich vereinigen.

o. o. Fäden, die zuletzt mit Fäden des Antlitznerven sich vereinigen.

p.q.r. Untere Augenliednerven . p. Oberer. cj . Mittlerer, r. Unterer. Sie ent­

springen aus dem Unteraugenhöhlnerven und schlingen sich um die Antlitzvene.

Der obere dieser Nerven des unteren Augenliedes (/?.) theilt sich in den

s, Ast, der sich im Schliefsmuskel der Augenlieder verbreitet.

t . Ast, der*sich am Rande des Augenliedes mit seinen Nachbaren vereinigt, n. Ast, der rückwärts läuft, und sich

v. v . theils in der Haut verbreitet, theils mit Fäden des Antlitznerven vereinigt.

Der mittlere dieser Nerven des unteren Augenliedes (7.) theilt sich in den w. Ast, der mit dem herabkommenden Ast des Oberaugenliednerven sich verbindet.

t

z. Ast, der sich palmartig im Schliefsmuskel der Augenlieder verbreitet.

y. Ast, der sich theils in eben den Muskel verbreitet, theils mit Zweigen des

Antlitznerven vereinigt.

Der untere Nerve des unteren Augenliedes (r.) theilt sich in den

z. Ast, der nach innen zu sich in den Schliefsmuskel der Augenlieder verbreitet.

ä. Ast, zur Verbindung. %

ß.y. Ast, der theils das äufserste Stück dieses Muskels versorgt, theils mit Fäden des Antlitznerven zusammenläuft.

& Aus den bogenförmigen Vereinigungsfäden kommen feinere Zweige, die sich gegen den Rand des Augenliedes verbreiten.

.8. Aeste der Stirnarterie, um den Satz §. 137. meiner Nervenlehre zu erläutern: dafs wenn man die Arterien im Gesichte mit beständiger Rücksicht auf die Nerven bearbeitet, es fast scheinen könnte, als wenn die Arterien hier hauptsächlich den Nerven bestimmt wären.

K* Aestchen der Schläfearterie.

Dritte Figur.

Aeufserst 'genaue Darstellung der mit feinem Cinnober mäfsig gefüllten Arterien der Augenlieder, aus einem Manne mittleren Alters, von der rechten Seite. Diese

Abbil-