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§. 42.

D as Oeffnen der angefüllten Harnblase vermittelst eines Durch­stichs im Mi ttelf leisch e hat.man in neueren Zeiten fast gänzlich ver­lassen. Der neueste mir bekannte angesehene Wundarzt, welcher diese Operation verrichtete* ist James Latta *). Wahrscheinlich war ihm Herrn Bonns Schrift von 1790 damals noch nicht bekannt geworden. Die Gründe, welche sich gegen selbige Vorbringen lassen, um sie mit Recht gänzlich zu verwerfen, sind kürzlich folgende: 1) Ist das Mittel­fleisch schon im gesunden, wievielmehr also im krankhaft gereizten Zu­stande ein überaus empfindlicher Theil. a) Läuft man Gefahr* wie auch die traurige Erfahrung bewiesen hat, die Stämme der ansehnlichsten ßlut- gefafse und Nerven zu verletzen. 3, 4, 5 und 6) Läuft man Gefahr die Prostata, die Saamenbläschen, einen Ureter, und den Mastdarm, entwe­der allein, oder auch mehrere dieser Theile zugleich zu verletzen. 7) Ver­mehrt die Operation selbst, wenn sie auch aufs beste gelingt* gerade an der Stelle, die man am allermeisten schonen sollte, an dem entweder ent­zündeten oder krampfhaft zusammengezogenen Blasenhalse nämlich, Krampf und Entzündung. 8) Nach der Operation kann der Patient, we­gen des eingebraelüen Röhrchens weder sitzen noch gehen , er wird ge­zwungen beständig zu liegen. Was aber, ausser dem tödlichen Erfolge, wohl am meisten zu ihrer Verwerfung beygetragen haben mag, war wohl, dafs sie 9) öfters durch ein Verfehlen der Blase gänzlich mifslang. So erzählt Adolth Murray **) einen der neueren mifslungenen Versuche durch diese Operation einem Kranken zu helfen, wo doch der Blasenstieh über den Schambeinen sogleich und so leicht gelang.

*) System of Surgery. Edinburgh, 1795. Vol. II. Chap. 1.

**) De paracentesi vesicae. Upsal. 1771.

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