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§ a.

In der Absicht also, die Autorität meiner Herrn Collegen für die Richtigkeit dieser Versuche zu gewinnen, habe ich die Ehre, die Hauptsachen in der Natur selbst zur Prüfung vorzutragen. Viel­leicht, dafs dadurch um so eher andere Naturforscher, zur Bestäti­gung und Erweiterung dieser Versuche bewegt, solche selbst zur Be­nutzung im gemeinen Leben empfehlen dürften.

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Erster Versuch.

Vier Unzen rothen Asmannshäuser Rheinwein, vom Gewäch­se des Jahres i8li, that ich, den 21. December 1812, in ein ge­wöhnliches, böhmisches, weifses, fast cylindrisches Weinglas von 3f Zoll Höhe und 2 Zoll 2 Linien JVeite, verschloß - das Glas mit guter, durchaus gleich dicker, EOig^FWeichter, sauber abgetrockneter Rindsblase und stellte es in meinem Wohnzimmer auf einen Schrank, wo es, den Sonnenstrahlen unerreichbar, ruhig stehen blieb. Ver­mittelst zweyer Striche, auf der äufseren Oberfläche des Glases, hatte ich die Höhe, sowohl von zwey Unzen als von vier Uüzen bemerkt.

Als am ii. März des folgenden Jahres (1813), also nach 81 Tagen, zwey Unzen oder die Hälfte des Weines, durch die trocke­ne Rindsblase, verflogen war, öffnete ich das Glas, und bemerkte an der zurückgebliebenen Hälfte des Weines, in Vergleichung mit dem­selben, in einer Flasche auf die gewöhnliche Art aufbewahrtem Weine folgendes:

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1) Dieser zur Hälfte Terminderte Wein, war weder schimme­lig noeh, kahmig, welches doch gewifs der Fall gewesen wäre, wenn er offen, oder selbst mit einem Korkstöpsel bedeckt, in dem

näm-