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dichter und dicker gemacht worden war, nur ein Sechstel, und war

die Erfahrm, sogar um 4 Drad stärker.

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Die Alten handelten daher wohl nicht so unbedachtsam oder

unerfahren, als es vielleicht manchem Neuern scheinen möchte,

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wenn sie, nach der in einigen Inseln Griechenlandes, so wie in Por­tugal! und Spanien noch heut zu Tage üblichen Weise, zur Aufbe­wahrung des Weines thierische Häute oder Schläuche brauchten, welche wohl den , wässerigen, aber nicht den edlerjf,

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geistigen Theil desselben durchlassen. Von einem schlechten Weine, das ist einem solchen, der so wenig Alkohol hielte, dafs er eine thierische Blase oder Haut nicht einmal vor dem Verfaulen schützen könnte, ist liier ohnehin keine Rede.

Wie also feuchte thierische Häute am besten durch den Al­kohol in mäfsig starkem Weingeiste vor dem Verfaulen geschützt werden, so schützt gewissermafsen gegenseitig eine thierische Haut den in mäfsig starkem Weingeiste enthaltenen Alkohol gegen das Verrauchen.

Dals aber thierische Häute cnd&ch auch den Alkohol durchlassen, zeigt N° 11. m der Reihe von Versuchen. Hält

nämlich der Weingeist viel Wasser, so durchstreicht dieses die Poren eher, als sein Alkohol) istl^jn gegen der Weingeist reich an Alkohol, so wandert auch dieser^dürch.

Blasen man Verfliegen «rten Beite

Rifldshlase lD Qualität nämlich f!1

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dadurch

5 » Die auffallendste Erscheinung in diesen Versuchen bleibt aber wohl, dafs Federharz dem verdunstenden Alkohol den Durch- gang iErßiwas gestattet^, dem verdünstenden Wasser hingegen voll­kommen versperrte, sowohl wenn es sich als blofses Wasser in diesen Versuchen befand , als wenn es der Weingeist als einen Be­standteil enthielt.

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