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um ihn laufender Saum. Unser Fisch dagegen hat, ausser seiner hochliegenden rechten und linken Bruslflo.fse und der Schwanzflofsc, eine von vorn her steil aulsteigende, gegen den Schwanz hin ab­steigende Rücken- und Alterflofse. Ich gestehe, dafs ich mir kaum vorzustellen vermag, dafs ein übrigens achter Pleuronectes, bey einer unserm Fische gleichen Gestaltung seiner Flofscn, schwimmen könnte.

Vergleiche ich nun die Reste unseres Fisches, welcher, wie ich sattsam gezeigt zu haben glaube, dem Pleuronectes-Geschlechte nicht beygesellt werden darf, mit den trefflichen Abbildungen und Beschreibungen der Fische bey Bloch 4 2 y, Rüssel 43), und andern, so finde ich unsern Fisch in der Gestalt seines Körpers und der Beschaffenheit seiner Flofsen, dem Geschlechte Stromateus am nächsten kommen, wenn nicht ihm selbst angehören.

In so ferne nun alle bis jetzt bekannten Species des Stro­mateus - Geschlechtes sich nur i n den heifsen Gewässern der Küste Coromandel finden, möehte unser ihnen so sehr gleichender, vielleicht verloren gegangener Stromateus fossilis ebenfalls wohl nur im Meerwasser eines heifsen Klimas bah«® existiren

Da es aber, wie gesagt, kaum denkbar ist, dafs unser Stro­mateus, nebst den vorhin angegebenen, mitunter sehr zarten süd­indischen Geschöpfen aus den ostindischen Meeren her, über In­dien, Persien, Klein- Asien, Türkey, Ungarn, Steyer- mark, Oesterreich, Salzburg und Bayern fortgeschwemmt worden, um erst nach einem zurückgelegten Wege von mehreren

Tau-

42) Ausländische Fische, Tab. 160 u. 4 2< >*

43 ^) Descriptions and Figures of two hundred Fishes collected at Vizagapatnam of </£< tf&f

the Coast of Coromandel. Volume the Firsc£--*$b 3 fol.

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