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kisclien Krebsen, auch Sie unvergleichlich schön, zwischen zwey Steinplatten, in ihrer natürlichen Lage erhaltenen Reste eines Fisches, welchen Knorr 4 1 ), zwar unvollständig, aber doch erkennbar genug, abbildet, und für ein deutliches Ueberbleibsel eines Platteises, Pleuronectes, hält.
Allein, dafs diese, der Knorr’schen Abbildung an Gröfse und Gestalt aufs genaueste gleichenden Ueberbleibsel schlechterdings keinem Pleuronectes angehört haben konnten, beweisen die Abgänge der wesentlichsten Eigenschaften dieses Fisch - Geschlechtes.
1) Das Unterscheidungszeichen des Pleuronectes-Geschlechts, sagt Bloch, ist der anomalische (besser wohl, der ihm eigene ) Stand der beyden Augen, auf einer Seite des Körpers. Allein von diesem Unterscheidungszeichen findet sich nicht die mindeste Spur weder auf Knorr’s Tafel, noch in unseren Originalien} im Gegen- thcile scheint auf jeder Seite des Körpers ein Auge befindlich gewesen zu seyn, indem die eine Steinplatte hierin vollkommen der andern entspricht.
2) Zeigt sich bey jedem Pleuronectes nur eine Seite schuppig, die andere platt} bey unserem Fisch hingegen sind beyde Seiten gleichförmig stark und grofs geschuppt.
3) Erscheint bey den Pleuronectes-Arten der Mund schief geöffnet} bey unserem Fische dagegen erscheint der Mund, wie bey andern Fischgeschlechtern, symmetrisch geöffnet.
4) Umgeben bey allen Pleuronectes- Arten die Flofsen den gröfsten Theil des Körpers, gleichsam wie ein fransiger, fast rings
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40 -4m angef. Orte Tab. XXII. Fig. 1 .