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ÿ~*~ ^f*J * m Beben. nur in feinem heifsen Erdstriche existiren. Die mit dieser

&3z?%£> ép. Vermuthung aufs genaueste übereinstimmenden Zeugnisse eines ézzzï . tptrrxL ^ e r ® h> Blumenbach und Ebel habe ich vorhin schon an»

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Nun dringen sich aber zwey

entgegengesetzte

Fragen

auf.

Nämlich: Erste Frage: Lebte unser Ornithocephalus in der Gegend, oder flüchtete er sich wenigstens bey seinem Tode an die Stelle, wo man ihn in seinem Grabe fand?

Zweyte Frage: Oder, ward unser Ornithocephalus erst nach seinem Tode dahin gewälzt oder geschwemmt?

Im ersten Falle, wenn unser Ornithocephalus nämlich in der Gegend seines Grabes lebte, mufste nicht damals das jetzige Bayern ein ganz anderes, yiel - heifsere s Klima haben, als es dermalen hat?

Im entgegengesetzten zweyten Falle, nämlich, wenn man an­nimmt, dafs unser Ornithocephalus erst mit seinem Sarge in diese Gegend gerieth, so entsteht die neue Frage: Wo kam die Fluth her, welche unser Gerippe in die jetzige Donaugegend mit sich führte ?

f. i

Da es wohl nicht wahrscheinlich ist, dafs eine aus dem jetzigen Süden so gar fern herströmende Fluth unser Gerippe hätte herbeyschwemmen können, ohne es durchaus Zu zerstören, gänz­lich zu zertrümmern und zu zermalmen, und da es sich eben so wenig denken läfst, dafs der Kalk sich um den abgelebten Ornitho­cephalus plötzlich so erhärtet haben sollte, dafs sein Gerippe in diesem steinernen Sarge fest eingeschlossen, nunmehr unbeschädigt fortgewälzt werden konnte, so ists wohl am wahrscheinlichsten,

dafs

39J 27 ti.

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