retanj
0
ier der d des
ieses,
e'\n irÄV
superani,
unser«
etwa
- 39
3. Die Beschaffenheit der Zähne unsers Ornithocephalus, welche sammt und sonders lilein, spitzig und hackenförmig aus- sehen, scheinen nebst der weiten Aufsperrung seines Rachens zu beweisen, dafs er nicht von Pilanzen' leben konnte, aber wohl, selbst Zoll grofse, Insecten im Flugefzu haschen vermochte.
l\. Oie vorzügliche Dicke und Länge der Flugstangen unsers Ornithocephalus lufst ferner vermuthen, dafs seine Flughaut stark und von ansehnlichem Umfange gewesen seyn mufste.
5. Scheinen seine Hinterfüfsc sich durch ihre Länge bey ihm, mehr als beÿ andern Fledermäusen, den Vögeln genähert zu haben.
6. Verrathen die mannigfachen, an dem Gerippe unsers Ornithocephalus sich zeigenden, im Vorhergehenden geschilderten Trènnungen und mitunter grofsen Voncinanderreissungen zusammen gehörender Gelenkknochen, so wie die Beschädigungen und Zerdrückungen einzelner Beine, dafs es eine gewaltige Katastrophe gewesen seyn mufste, welche ihn um’s Leben brachte. Denn ohne allen Zweifel ward dieses Gerippe noch im frischen , unverweseten Zustande des Thieres, durch eine seinen ganzen Körper auf einmal treffende heftige und starke Zusammendriickung zerquetscht und beerdigt. Eben diese totale Beerdigung aber schützte die Leiche desselben zwar nicht vor Fäulnifs, aber doch vor aller fernem Auseinanderreissung seiner Gelenke, und Verschiebung oder Verzerrung der Knochen, welche diese Gelenke bildeten.
U/ä^cfiyr'
fl
auffal« ». Arten
der h*
7. Weil alle-unserm Ornithocephalus zunächst verwandt scheinenden Thiere, namentlich die Pteropi 38 ), sich nur in heifsen Erdstrichen vorlinden, so konnte auch wohl unser Ornithocephalus
im
38 ) Geoffroy • Saint - Hilaire in den Annales du Museum, Cahier 85, 86 ," pag. 9 a.