26
roussette m’a paru d’une longueur démesurée, ce que j’attribue en partie à la manière dont on aura préparé les dépouilles dont nous sommes redevables à Mr. Leschenault 20 ).
S- 3 3 *
Die Menge der Zahne , nämlich auf jeder Seite eilfe oben und neunzehn unten, in den Kiefern dieses fossilen Gerippes braucht uns um so weniger irre zu machen, als Pallas 21 ) schon vor vierzig Jahren darthat, dafs die Anzahl und Bildung der Zähne bey den Geschlechtern der Fledermäuse wenigstens auf sechsfache Art verschieden sey, und nach einer genauen Ausführung dieses Satzes mit den merkwürdigen Worten schlofs: „Wer weifs, wie viel nicht noch Verschiedenheiten der Zähne bey unbekannten Arten der Fledermäuse verborgen sind. ” ?
Wie wahr dieser grofse Naturkundiger voraussagte, beweisen die von den neuesten Weltumseglern Peron und Le sueur entdeckten und von Geoffroy-Saint-Hilaire trefflich beschriebenen und zum Theil abgebildeten Arten Fledermäuse.
Stellen wir uns demnach vor, dafs die Kiefer irgend eines Geschlechtes der Fledermäuse sich zu der beträchtlichen Länge vergröfsern, welche wir in diesem fossilen Gerippe erblicken, so werden wir gewifs auch zugleich auf Vermehrung der Zahl seiner Zähne schliefsen.
Uebrigens gleichen die Zähne unsers Thieres sowohl in ihrer spitzigen, ein wenig gebogenen, oder hackenförmigen streiligen
Ge-
ao) In einer netten Handzeichnung, welche ieh Hrn. Cuvier’s besonderer Güte verdanke, erscheint der Kopf dieses Pteropus miniums bey weitem kleiner; daher ich fast in der von Hrn. Leschenault angeführten Stelle einen Schreiboder Druckfehler vermuthen inufs.
ai) Am angeführten Orte S. 7.