bl
«mutli,
“n, SiU
'ufs Ge.
Wir. Körper, Schaden, volk- an üing, Ta r- und ielm 7 enn die zer- da« Tut*
k
;i-
103
dewaffer, Vitriol- Oel das Leben unter den hef- tigfien Schmerzen und Krämpfen endigte, fo wirkten diefe Gifte gerade fo, als wenn fie auf die äußere felbft todte Haut gebracht werden, nämlich durch chemifchc Zerftbrung, wie ein Aezmittel, oder ein glühendes Eifen alles lebendige thierifche, ohne Unterfchied, tcidtet und zerftört. Mit einer Veränderung der Secretion und Reforbtion unfers Fluidi nervei fängt we- nigftens keines diefer Gifte feine Wirkung an. n)
§. 58 .
. Ä - ■
Offenbar anders als Mineralien wirken ver- fchiedene Pflanzen-Stoffe aufs Gehirn und die Nerven, einige in Dofen von Gran und in Zeit von zwey bis drey Minuten.
Welche grofse Wirkungen haben nicht bekanntlich Bier, Wein, Branntwein, Caffee, Opium, Lolium temulentum , Cicuta, Aconitum,
n) Worauf fleh H. Brouffais Bemerkung: Certalus me-
TZ
taux alte'rent profonde'ment la sensibilite des nerf9 du poumon. Le plomb le stupefie et de'truit la proprie- te, que doit avoir cet organe de deguster et digerer l’air, ßützen mag, iß mir nicht ganz deutlich. Hi- stoire des Phlegmasies. Paris 1808 - pag. 393*.
*'T'
jgn. Jfso
IC. / W-
y
v w '1 ^
i
7 !
~r
rt m u Hsi