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Mineralien, z. B. Metalle, Zink, Wismuth, $' U ' ' Queckülber, Eilen, Kupfer, Bley, Zinn, Sil
ber, Gold, Arfenik, Kobalt, äußern auf’s Gehirn und auf die Nerven, fo viel mir bekannt ilt, außer etwa den Krämpfe besänftigenden Zink-* blumen, und dem fogenannten Magifterio Bisn muthi, nicht unmittelbar oder direkte, wenig- ftens nicht ihre erften und vorzüglichflen Wirkungen, fo fehr fie auch dem übrigen Körper, nach den Umltänden, nützen oder fchaden. Welcher Arzt, der nur in einigermaßen volkreichen Städten prakticirte, fah nicht Leute an Bley- oder Arfenik- oder Sublimat- Vergiftung, an Hyperemelis von zu viel genommenem Tartarus emeticus ßerben, ohne dafs ihr Hirn und ihre Nerven direkt oder vorzüglich von diefen mineralifchen Giften angegrißen wurden ? Wenn man durch den Misbrauch des Kochfalzes die Knochen des ganzen Gerippes erweicht und zerrüttet fand, fo bemerkte man doch keine damit dem Grade nach zu vergleichende Zerrüttung des Gehirns und der Nerven.
Wenn fich nach verfchlucktem Arfenik oder Hollenßein, Aezßein (Lapis caulticus), Schei-