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An Rücksicht der Knochen und Bänder ist Weit« Lrecht's ^ Beschreibung musterhaft; auch sind seine Fi­gura 5<2unb 53 ganz brauchbar, ungeachtet sie wohl durch eine genauere Zeichnung und schöneren Stich übertroffen werden könnten. Von Creve *) ist schon Einiges verbes. sert dargestellt worden.

Die A rt eri e n d ie se r Stelle hat H a l l er * 2 3 ) ab bilden lassen. Doch verdient die Anmerkung von Thom« so n 4 ) f daß nämlich in sechs Fällen unter zehen, die Ar- teria obturatorla den Schenkelbruch kranzartig umgebe, eine eigene Erwähnung.

Den Weg oder Gang, welchen eine Flernia ovalaris beym Fortschreiten, zwischen den Muskeln des Schenkels, bis zum Erscheinen unter der Haut, nimmt, kann man am deutlichsten und richtigsten aus Albinus Tafeln ab« nehmen. Der Bruchsack nämlich dringt allmählig mit dem in ihm Enthaltenen, über dem rnusculus obturatorlus externus, adductor magnus und brevis, unter dem m. pectineo und adductöre longo so lange vor, bis er zwischen dem adductöre longo und gracili unter der Haut erscheint.

. i) Syndesmologiä.

2) Dom Baue des weiblichen BeckenS^ Tah.VlundVU.

3) Icon. anat. im vierten Füscikel^ T«b. r. im männli­chen, Tab. 2 . im weiblichen Becken. Der Verlauf der Artsria obturatoria ist im fünften Fascikel Tab. 2 . zu finden.

4) A. Monros on crural Hernia, Edinburgh. i8o3.