83

«wn $4

Gjjiij, r ' HeM, Menteggit.

Md uten man fleht«

v, dr» (tmifi der d«> in Rückslchi Fig. 5i uni> asrMnäm-

^U#r 4 ) @teB (/ cder MürlcherGtest,

!ei|)|ii #

II, Tab.I.Fig.i.

bey Monro ^); kleiner/ aber vortrefflicher/ keyAlbi. nus').

Der Gang/ welchen diese Heroia Iscliiadica zwi­schen den Muskeln deS Beckens und des Schenkels nach aussen zu nimmt / (nämlich zwischen dem m. pyriformis und den genaeilis unter den glutaeis,) laßt sich aus Al­di n u s Tafeln am richtigstem abnehmen.

Die Arterien dieser Stelle hat Haller *) abgebil­det und ausführlich beschrieben.

Zur exacten anatomischen Kenntniß der Hemia ischiadica felfeft/ geben Papen/ Camper und Bose in den im 16. K. angeführten Schriften so gründliche Be­lehrung/ daß man dadurch die Hernias dieser Stelle von allen andern/ an ihr vorkomrnenden/ Übeln gar leicht unter­scheiden lernt.

§. 3s.

Die im natürlichen Zustande kleine Stelle/ wo eine Hernia foraminis ovalis sich zu bilden anfangt/ hat Günz so genau und meisterhaft anatomisch beschrieben, daß/ sobald man Camp er's 4 ) von Fischern wacker copirte Abbildung dazu nimmt/ man über die Pforte die­ser Art von Brüchen/ den klarsten und bestimmtesten sinn­lichen Begriff erhält.

,) Oesoriptlon of all the Bursae mucosae in the human Body. Edinburgh. 17Ö8. Tab. V. die Lücke zwischen H und L.

a) Tabulae musculorum. Tab. VI. n. «. oder zwischen «» n. UNd d.

3) Iconum Fasciculo4. Tab. 3 et 4, Arteriarum pelvi*.

4) Demonst, anat. patholog. Lik, 2. Tab. I. Fig, 1.

6 *

mbiliutn etc, c«