So

Das von Suret *) sehr artig ersonnene, umständ­lich von ihm beschriebene und schön abgebildete elastische Bruchband, findet man auch bey Richter a ) abgebildet, und so treflich beurtheilt, daß, weil ich dieses Werk in der Bibliothek jedes Wundarztes fand, ich mich darauf beziehe, und nur noch hinzufüge, daß auch Default * 2 3 ), welcher fünf Sorten von Bandagen beschreibt, bemerkt, daß dieses Band sehr zusammengesetzt sey, viel koste, und die zurückgebrachten Theile doch nicht gehörig zurückhalte.

Iuville 4 5 ) und van Gesscher s ) geben elastische verbesserte Nabelbruchbander an.

Richter 6 ) bildet ein Nabelbruchband von seiner Er­findung mit vier Stahlfedern ab, welches gewiß vor dem Suretischen und Iuvillis chen den Vorzug verdient.

The de 7 8 ) schlug vor, das Nabelbruchband mit ela­stischem Harze zu überziehen.

Trecourt's b) zweyköpftges Bruchband wird von Richtern nach Gründen verworfen.

Ar ne mann 9 ) erwähnt eines elastischen Schildes gegen Nabelbrüche, welches dAime zu Sedan verkauft.

0 Memoires de PAcademie de Chirurgie a Paris, Tome second.

2) Von Brüchen, Tab. VI.

3) Seite 323.

4 ) Traite des Bandages herniaires, Paris 1786. S. R i ch- ter' s chirur. Biblibthek, Band 8 . S. 392.

5 ) Verhandelingen v.h. M. de W. teHaarlem, DeelXIII.

6 ) a. a. O., Tah. VII.

7) Chirurgische Beobachtungen, 2. Theil 1782, pag. 162.

8) Memoires et Obs. de Chirurgie, Paris 1769.

9) Bibliothek für Chirurgie, r Band 2 St. 348.