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erregenben Geschöpfes, nicht denken. Ruysch l ) fafy alte solche Kinder sterben. Der jederzeit äußerst bedachtsam urtheilende B. S. Albinus 2 ) erklärt: Hernia conge­nita talis immedicabilis est, und Lobstein 3 ): Vix non jure de salute tali onere inquinati infantis de- speramus.t Daher Ersuchte ^uch der grpße^Zergliederer Wrisber g mit fa. Dr. Toll mehrere Male ganz ver­gebens, einest solchen Bruch in die Bauä)höhke zu bringen.

Da man inzwischen zuverläßige Fälle kennt, wo solche Ausgeburten mehrere Tage, ja Wochen lang ') lebten; so ist es Pflicht, ihre erbärmliche Existenz wenigstens zu er­leichtern. Dieses wird wohl am füglichsten erreicht, wenn matt, nach der, in einiger Entfernung vom Bruche ver­richteten, Unterbindung der Nabelschnur, den Bruch selbst mit feiner Und weicher 'Leinwand, oder mit Baumwolle bedeckt, sowohl allew'starken Drück^als irgend eine'Be-

"^7 r.? rnüO * ui.ui-- iO, st.

1) Obss. anatomico-chirürgidaö, Obs. 71. pag. gi.'

2) Aimotat, Acadeinicarum Lib. 1 . Cap. XVI. p. 98.

3 ) 3 n der Buchholzischen Diss. de liepatompkalocele

congenita. §. XIib t

} 4 ) Dias. resp. R u dolplii, de peritonaei diverticulis, pag: 16* . . . , .

5 ) Fünfzehn Stunden bey Mery, IVIemoirez del'Acad. des Sciences de Paris 1716, fast zwey Tage bep Wrisberg

- a. a. O., drey Tage bey Amyand, drey Tage bey Borges in der Ueberseyung von Sabatier, vier Tage bey Müller, Epliemerides Nar. Cur. Centtnia VIII, Obs. 35 , , fünf Tage in meinem Falle, fünf bev Sacht leb e n a. a.O., fünf bey La ssu s !Vlew. de i'in- stitut national, Tome 3 ., einen Monat bey Buchholtz a. a.O., ja fünf und dreysig Tage bey Morgagni a. a. O.