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>. 1 5., uni in fei* Mi, Cap. XV. in

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eines Nabelbruchs einen Bruchsack / vom Bauchfelle ge­bildet, nur an einigen Stellen geborsten *).' Dieses Reißen des Sackes vom Bauchfelle in allen Nabelbrüchen, hält noch der große Wundarzt Pott*) für die Ursache des Zweifelns an seiner Existenz. Desgleichen fanden der un­befangene Schäfer 3 4 5 ), und der würdige, redliche Schmu- ckev*),bey ihren Operationen eingeklemmter Nabelbrüche, offenbar einen vom Bauchfelle'gebildeten Bruchsack. Auch versichert Heuermann *), bey der Section eines Nabel­bruches nach dem Tode, gleichfalls einen dicken Bruch­sack vom Darmfelle, wahrgtnommeU zu haben. Sävi- aro, so wie auch sein Herausgeber le Rouge 6 7 ', fanden blev Nabelbrüchen, wahre von Darmfelle gebildete Bkuch- fäcke. Mit vollem Rechte erklärt daher der berühmte Leidntt Anatom, E d. S a n d i f * o r t 1 ), das Leugnen des Bruchsackes' für einen Jrrthum : Lrror est, liernlam umbillcalem rupto poritonaeo lierb, plerumgue saccatao sunt. Zluch Logger b) nahm den Bruchsack bey einem großen alten Nabelbruche wahr. Mein würdiger gelehrter Freund,

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i) Man vergleiche hiemit oben den §. Lond. 1774. S. 120.

* 2 ) On Ruptures Sect. XI.

3 ) Fünfte Sammlung med. und chirurg. Anmerkungen, Berlin ,750. Seite »6.

4) Chirurgische Wahrnehmungen, sterTheil, Berlin 1774. Beob- a 5 . S. ??u

5) Von den chirurgischen Operationen, Copenhagen 1773. §. 270 . S. 5^6.

6) Recueil d'Observarioirs cbirurgicales par 8aviarä, comraentees par le Rouge, Paris 1784*

7 ) Observationes auatomico-pathologicae, Cap. I\ r .p, 75 .

Uj Preisschrift über dre Brüche. §. 19.