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rechtweisung begnügen, die -Herrn Dioni§ und Herrn la Faye, der weit geschicktere und zuverlaßigereHeister?), und dem durchaus verdächtigen Garengeot, der taktfestere gründliche Zergliederer Günz ä ) ertheilten; wenn nicht Petit's Ansehen ^):sogar die angesehensten Wundärzte bis auf den heutigen Tag immer noch irre machte.
Allein nicht nur der geübte Bar bette 4 ) schrieb.: „Tn apertis dissectisque cadaveribus aliquoties (man merke diese Stelle wohl!) expertus sum et de- monstravi," umbilicum cum subsequentibtts inte- stinis instar capitis virilis protuberasse, adeo ut muscuii ventris recti a se invicem aepararentur; attamen peritonaeum erat expansum, sed nusquam d'isruptum; sondern auch der erfahrenste BrucharztAr- n a u d 5 ), und der wackere ten H a a f' s 6 ) f fanden einen vom Bauchfelle gebildeten Bruchsack bey ihrer Operationen der Nabelbrüche. Sharp 7 ) fand ebenfalls bey der Operation
r) Institut. ehirurgicae, Cap. XCIV- §• i5., UNd lN feinen Wahrnehmungen 462 . Beobachtung.
2) Ob», «natomico-chirurgicae de Herniis, Cap. XV- IN
der Note c und ä.
\ 5) Traite de maladies cliirargicale« , Ouvrage posthume,‘Paris. 1774- Edit. 1749. p. 232., ,,Il n’y a ja_ xnais de sac dans le hernies de l’Ombilic“, stnd seine
Worte. Sein Grund ist blvs theoretisch, nämlich das Peritoneum sey LU sehr mit der linea alba verwachsen.
4) Opera cliirurgico - anatomica, Lugd. Batav. 1672. Seite 53.
5) Traite des Hernies.
6) Verhandelingen v. d. H. Maatschapye d. W. te Haarlem, Deel yill.
7) Operations of Surgery, Cap. VH. UNd Criticael Jnqui- ry, Lond. 1754. S. 120.