Weingeiste, so wie die übrigen hieher gehörigen Beweis« stücke aufhebe, und deren eins ich deshalb in einer Abbildung Fig. 6. vorlege. '

Sechste Beobachtung.

An dem Nabel eines Kncibchens von etwa drey Jahren bemerkt man einen kleinen Nabelbruch. In­wendig erkennt man deutlich, daß sich der Bruchsack unter dem oberen Bogen des Nabeln«,ges zu rechten Seite der Nabelv'ene gebildet hat. Auswendig erkennt man eben­falls überzeugend deutlich rech ts, die rundliche Erhebung und Verdünnung der Bauchdecken zu einem Bruche, so daß. die eigentliche Narbe des Nabels etwas links x ) her­unter geschoben erscheint. Der Bruchsack selbst ist offen­bar von dem Bauchfelle gebildet, und sogar leicht vom Zell­stoffe der wahren Haut trennbar.

; Siebente Beobachtung.

Völlig das Nämliche, nur in größerem Maaße, finde ich an dem Nabelbruche eines 40jährigen wassersüchtig ge­storbenen Mannes. Der ungefähr eine halbe welsche Nuß große Bruch (Fig. 5.) zeigt inwendig (Fig. 6.) ganz deutlich seine Mündung unter der oberen Halste des sehnigen Bogens des Nabelringes, rechts an der Seite des Restes von der ehemaligen Nabelvene. Auswendig (Fig. 5.) ist ebenfalls, in Rücksicht der eigentlichen links geschobenen Narbe des Nabels, der Bruchsack rechts be-

, O De ferne am ang. Orte S. 33. bemerkt, daß die Nar­be' des Nabels bei) großen Nabelbrüchen sich mehrcn- theilv links befinde.