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einen sehr an- ">/ vom Sandi- ügebildeten, van hüut der Bauch: $nur umschlich, ) hffafren; uilgedehnt. An chlnik ein Bruch- M Zoll 9 Linien uchsackeS zeichnet ünien lang, durch r, wie gewöhnlich Der Bruchsack durchsschtig, dies er wahren Haur »unne ungeachtet ;lw einander kie­le, der äußeren i Zwischenhauk,

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iae saccus, e petitonaeo

welche wahrscheinlich von der sehnigen Ausbreitung der Bauch« decken stammt. Das Stück der Nabelschnur, in welchem sich eigentlich dieser Bruch befindet, ist platt und ebenfalls dünne, so daß man die Blutgefäße - Sa mme deutlich nicht um, sonder neben einander liegen sieht; zum offenbaren Beweise, daß der Nabelstrang der Ort ist, in welchem sich dieser Bruch bildete..

Dieser Bruchsack enthält die Leber mit ihren Liga- mentis «oronariia, welche aber nicht nur kleiner, son« dern auch ganz ungestaltet ist, und, außer ihrem verzoge­nen Ligamento suspensorio, einen ganz abnormen, sehr dünnen, conischen, ringsum freyen Faden gegen die Na» schnür abschickt. Ferner findet sich in ihm das Ende des Magens nebst dem ganzen Dünndarme, an welchem sich zwey sehr starke processus coeci, diverticula oder pro- cessus digitales zeigen, und der Anfang des Dickdarmes.

Vierte Beobachtung.

Ein zwischen fteöcit und acht Monate alter Fötus, zeigt außer zwey Zäpfchen, welche grob genommen zwey männlichen Gliedern gleichen, außer dem Mangel eineS Afters, und einem Fehler am untersten Theile des Rück- grathes, (spina bifida ossis sacri), einen großen Nabel­bruch. Auch dieser Nabelbruch befindet sich an der rechten Seite der Nabelschnur, in der Substanz derselben gebildet/ indem sich die Grenzlinie der Bauchdeckenhaut von dem Bauchfelle auffallend, durch Farbe, Dicke, Consistenz und Textur, unterscheidet. Die Mündung der Bauchdecken, durch welche das in diesem schrecklichen Bruche Enthaltene dringt, hat über einen Zoll im Durchmesser.

Dieser Bruchsack enthält ebenfalls die sehr misge-

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