minorumLaus. 1768. wieder abgedruckt sind, beschreibt S. 3 » 5 noch zwey ihm seitdem (s. oben) vorgekommene Falle von angebohrnen Nabelbrüchen.

Schaffer in den N ovia Actis Naturae Curioso- rum 1761. Torno, 3 . Obs. I.

J. B. Morgagni de sedibus et causis morbo- rum, Venet. 1761. Epistola XLVTII. Art. 53 . schil« dert den Nabelbruch eines neugebohrnen Kindes von der Größe einer Faust, rechts, etwas über dem Nabel« stränge, von der Haut entblößt. Das Kind starb den 35 . Tag am Brandigwerden dieses Bruches.

H. A. Wrisberg Descriptio anatomica Em- bryonis, observationibusillustrata, Goettingae. 1764» wieder abgedruckt im dritten Bande des Sandifortischen Thesaurus, bildet Fig.und 2. einen Embryo von zehn Wochen, im Eychen hängend, mit einem Nabelringe ab, und commentirt diesen Fall meisterhaft. Der Bruch zeigt stch auf der rechten Seite der Nabelschnur.

Gualt. van D oeveren, Specimen Observa- tionum anatomicarum, Leidae, 1766. Cap. II.

F. H. Buchholtz, de Hepatoomphalocele congenita, Argentorati. 1758. mit Kupfern, ist eine der vorzüglichsten Monographien über diesen Gegenstand, die ganz gelesen zu werden verdient, da sie wohl Lob stein selbst geschrieben hat.

Cosmus d * An gerv ill e, in der Gazette sa- lutaire 1768. oder in Leutfrink's Geneskundig Tydsch, Deel II. p. 224.

Gentlemans Magazine for the Year 1769. February page 64.

Will. Hunter, AnatötneUterigravidi, Lon^