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don. 1774* Tab. XXXlII. Fig. 3 . bildet sehr niedlich ei­nen Embryo im Eychen von wenigen Wochen mit einem an­sehnlichen Nabelbruche ab.

8 3 m. de Wind, in den Abhandlungen der See­ländischen Gesellschaft der Wissenschaft zu Vlissmgen »776. erster Band, beschreibt das äußere Ansehen eines großen Nabelbruches an einem neugebohrnen Kinde, welcher Le­ber, Milz, nnd Magen nebst dem größten Theile des übri­gen Darmkanales enthielt.

Im Jahre 1776 wurde ich mit dem Falle eines Kindes bekannt, welchem die Därme mit einer dünnen Haut be­deckt außer dem Leibe hiengen, und welches fünf Tage lang lebte.

Fd. 8 andi 5 ort, Obss. anatomico-pathologi- cae, L. B. 1778. Libr. I. Cap. 4 - und Lib. III. Tab. I. beschreibt mit Abbildungen solche Fälle.

I. de Man in den Verhandelingen M. v. b. G. t. W. te Haeriem, Deel XVJIII. p. 179.

Wern. Ern. Rudolphi, praeside H. Wris- berg, (s- oben.) Diss. de pertonaei diverticulis, illis- queimprimis, quae per umbilicum etlineam albam contingunt, Goettingae 1780. Wrtsberg schildert auch hier genau und meisterhaft drey Fälle.

And. BonJ Verhandelingen van het Genoot- schap ter Bevordering der HeeJkonde, te Amst. Deel II. S. i 33 . gedenkr mehrerer solcher Fälle, die er selbst untersucht hat.

F. G. Voe^tel* Fragmenta Semiologiae ob- stetriciae, Halae 1790. schildert auch mit Abbildungen den angebohrnen Nabelbruch.

Ioh. Ehr. Starke's Archiv für Geburtshülft,