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Georg Albert Fried hat in seiner Diss. de foetu, intestinis plane nudis extra abdomen propen- dentibus, nato, welche im ersten Bande desSandif 0 r- tischen Thesaurus Oissertationuna wieder abgedruckt ist, bis zum Jahre 1760, acht und dreystg solcher Fälle gesammelt, und die Stellen genau citirt, wo sich dieselben von Mau ric eau, Stehelin, Lehmann, Höchst e t t e r, M e r y, B 0 n n e t, Bausch, Döring, Gesner, Gockel, Marrigues, Van der Monde, Gölike, Blegny, Teichmeyer, Sralpart van der Wiel, Blankard, Haller, Trumph, Hasenest, Panaroli, Lachmund,Sampson, Merck- lin, Francur, Paullinus, Hünerwolff, Ritter, Schröck, Müller, Donau er, Trew und Solingen ausgezeichnet befinden, nebst der Nachricht, daß sich zu Strasburg ein Mädchen mit einem angebohr« nen Nabelbruche befinde.
Ich erlaube mir um so weniger, diese Stellen einzeln zu wiederholen , da sich der S a n d.i f 0 r t i s ch e The- saunis Dissertationum in Jedermanns Händen befindet, und begnüge mich, außer fünf eigenen Beobachtungen , diesen Fallen noch folgende, in chronologischer Ordnung beyzufügen, welche ich aus den bewährtesten seit 1760 erschienenen Schriftstellern ausgezeichnet habe.
B. S. Al binus, Annotationum academicarum 1764. Libro priuno. Tab. V. Fig. 3 . bildet unvergleichlich schön einen Embryo von wenigen Wochen mit einem Nabelbruche ab, welcher sich rechts über der Nabelschnur zeigt. Hierzu gehört noch die Anmerk. Lib. III. Cap. XVI.
Alb. v. Haller, Opuscula pathologica Lau- sannae 1764, welche im dritten Bande seiner Operum