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tiefung und Narbe, die man eigentlich den Nabel nennt, einen auffallend kleineren Umfang zeigt, als die ehemalige frische lebendige Nabelschnur zeigte, die sich an dieser Stelle befand.
e) Vielleicht hilft selbst die Zusammenschrumpfung oder Zusammentrocknung des Restes der Nabelschnur schon zur Verminderung der nachherigen Narbe.
k) Ferner kam mir der Gedanke: ob nicht die, gar bald sich in ein solides Seilchen verwandelnden , folglich nicht mehr so willig nachgebenden Arterienreste, auch durch ein Festhalten von innen her, zur Vertiefung des Nabels das Ihrige beitragen, weil mich öfters wiederholte Untersuchungen belehrten, daß, wie ich schon oben bemerkte, die Arterien nebst dem Urachus besonders fest am unteren Rande des Nabelringes Haftern
§. i 4 *
Betrachtet man die Oberfläche der hier entstandenen vertieften Narbe, das ist, des so eben gebildeten Nabels, von außen auch aufs genaueste; so zeigt sich eine kaum entdeckbare Spur von den drey, hier ehemals durchgegangenen, großen Stämmen der Blutgefäße; sondern diese ganze Oberfläche scheint ziemlich gleichförmig etwas uneben, und hartlicher, als irgend eine andere Stelle auf der Oberfläche des Körpers, anfangs röthlicher, nach einigen Monaten aber weißlicher, als der Rest der Haut der Bauchdecken. Kurz, man findet hier völlig die analoge Beschaffenheit, die man an allen gut gut gebildeten Narben mit Verlust von Substanz antrifft.
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