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bendigen Rande der Haut, rings um den dürren Rest der Nabelschnur, welcher dadurch gleichsam erweicht, geschmolzen und zur Einsaugung vorbei reitet wird. Auch sind es eben die Arterien, wel« che zu gleicher Zeit die Bildung der Narbe ver­richten. Die Saugadern zeigen sich wirksam, in­dem sie die mittelst der Arterien erweichten, und fast flüßig gemachten, soliden Theilchen aufnehmen, Und eine wahre Furche, Telle und endliche Ver­tiefung der Nabel-Grübchen veranlassen Denn daß auch solide Partikelchen eingesaugt wer­den , haben unter Andern P. W e i d m a n n (d e hecrosi, Frcfti. 1795.) und P.vanMaa- iien (Diss. da absorptione solid o- rum, Leidae 1798-) gründlich erwiesen.

c) Während aber auch die, durch Eiterung erfolgende, Absonderung des Restes der Nabelschnur, all- mählig von der Peripherie her gegen das Cen­trum hin fortschreitet, so heilt und benarbt sich zu gleicher Zeit hinter her, die wund oder ei­ternd gewordene Stelle, so daß, bey dem endlichen Abfallen dieses dürren Körpers, fast die ganze Oberfläche bekleidet erscheint, bis auf ein kleines Teilchen im Mittelpunkte, welches, wie schon ge­sagt, sich auch bald mit einem Krüstchen, und zulezt mit einem wahren Oberhäutchen bedeckt.

d) So wie bey allen ähnlichen Bemerkungen ei­ternder Flächen des menschlichen Körpers, zieht sich auch, bey Bildung der Nabelnarbe, die wund gewesene Fläche ringsum von der Peripherie ge­gen den Mittelpunkt so zusammen, daß die Ver­tiefung