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und fester fyaftet das Bauchfell auf den Leiden Nabelarte- rien. Üeberhaupt aber läßt sich das Bauchfell in unreifen Früchten/ z. B. in sieben- bis acht monatlichen, leichter ab- lösen/ als in den der Reife naher gekommenen. Es scheint gleichsam verhältnismäßig dicker/ stärcker/ und zugleich lockerer angeheftet.

Nach abgetöntem und zurückgelegtem Bauchfelle er­kennet man nun deutlich; daß die obere Hälfte/ oder der obere Bogen des Nabelringes ( Fig.* s. 3. 4 . 6 . ) aus vorzüglich starken/ rundlichen/ bogenförmigen/ sehni­gen Faserbündeln besteht/ welche einen förmlich abgerun. deten Rand eines Loches/ oder eine deutlich geendigte Mündung bilden / - so daß sich selbst sehnige Fasern nach außen über die Ebene der Bauchhöhle hinaus erstrecken. An diesen oberen Bogen des Nabelringes ist die unter ihm bcsindliche Vene nur sehr locker angeheftet. Präparirt man daher diesen sehnigen Bogen und die Vene sauber; so bleibt zwischen ihnen eine sehr deutliche ansehnliche Fur­che (Fig. 3.) übrig / welche ein nur lockerer Zellstoff aus­füllte. Ein vorzügliches und starkes Bündel von sehnigen Fasern dieses Vogens pflegt sich nicht nur bey solchen Kindern/ sondern selbst bis ins späteste Alter/ besonders auSzuzeichnen. (Zn der Fig. 3. aus einem Kinde/ in Fig. 6 . aus einem Erwachsenen). Die untere Hälfte oder der untere Bogen des Nabelringes dagegen besteht aus weniger starken/ weniger bogigen/ auch weniger leicht von der Nabelarterien trennbaren Sehnenfasern. (Fig. 4 .) An diesen unteren Bogen sind die Nabelarterien/ nebst dem tonischen Harnblasenbändchen/ so fest und dicht angeheftet/ und selbst mit der sulzigen Maffe der Nabelschnur so in­nig zusammenhängend/ (Fig. 4 .) daß man fast nicht im