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außen her, in diesen kleinen Cylinder. (Fig. 3.) Nach Wrisberg'sBemerkung (deperitonael diver ti­cul i6| illisque inprimis, quae per umb> licum et lineam albam contingunt, Goett. 1780. pag. 28.) ließe sich hier diese Scheide von der Na« belschnur leicht trennen.

Der Unterschied zwischen diesem Hautcylinder und der eigentlichen Nabelschnur zeigt sich ferner in der Farbe, Glätte und Masse. Der Hautcylinder hat nämlich die fleischfarbene Rothe der übrigen Haut des Kindes; die ei­gentliche Nabelschnur ist dagegen merklich weißer. Den Hautcylinder bedeckt die feinwollige, (lanuginosa), fein runzliche oder zartfaltige Oberhaut: die Nabelschnur dage­gen eine sehr feine haarlose aalglatte Oberhaut. Vortref- lich bemerkte schon A. Bonn (in feiner classischen Dissertatio de continuationibus me m- fcranarura, welche in zweiten Bande von Sandifort's Thesaurus Dissertationum wieder abgedruckt ist §. VIII.): In fune umbili- cali adultioris foetus, ubi ad aliquam distantiam ab umbilico distincte adhuc separari potest epi- dermis, mox vero inde cum cutis abdominis pro­ducta corio confluit. Endlich besteht jener Hautcylin­der aus dem dichten lederartigen Gewebe der übrigen wah­ren Haut ; die Nabelschnur dagegen, außer ihren Gefäßen, aus einer sulzigen, gallertartigen halb durchsichtigen Masse. Zm frischen, und lebendigen Zustande zeigen sich alle diese Unterschiede weit auffallender , als in Kindern, die man lange Zeit im Weingeiste aufhob.

§- 4.

Oeffnet man den Unterleib von Kindern, die vor oder