det sich bei Scarp a luduka quarta an der Stelle zwischen 28. 29 . ZO. Zs. Z2.

2) Wie sich ein solches Stammchen im Fortgange ver­kleinert, liegr es dichter a u f, und weiter hin selbst i n dieser Haut, und laßt sich nicht ohne Verletzung der Seitenfadcheu davon trennen.

z) Wird das Stämmchen im Fortgänge platt, wie ein Gefäßnerve, oder sogenannter weicher Nerve (n. mollis).

4) Bei Erwachsenen und alten Leuten scheint ein solches Stammchen gemeiniglich etwas gelblich, so daß es sich noch am besten durch diese eigene Farbe von dem kreideweißen Zell­stoff der Luftröhre unterscheiden läßt.

5) Hin und wieder wird das Stammchen und seine Aestchen durch die seinen Arterien kenntlich, (Nro. 80 die es begleiten. Wenigstens, haben wir immer nur fein injicirte Lungen zu diesen Untersuchungen gewählt, um sicherer zu geben.

6) Meist verräth ein solches Stämmchen, das den Ner­ven eigentümliche gebänderte oder scheckige Ansehen.

7) Verbirgt es sich hinter ein Knorpelstückchen der Luftröhre, so erschwert es dadurch seine fernere Entdeckung, und es schient mitunter ralhsamer, es da erst wieder aufzu- suchen, wo es jenseits des Knvrpelstückchens wieder zum Vor­schein kommt, als dieses Knorpelstückchen zu spalten oder wegzuräumen.

8) Zertheilk sich ein solches Stämmchen in Aestcken, dw hin und wieder sich vereinigen, und oft ein so zartes Netz- chen in der Haut der Luftröhre bilden, daß die feinsten Fad- chen desselben wahrlich nur bei hellem, und besonders in An­sehung der Reflexionen günstigem Tageslichte, und auch damr nur durch ein Vergrößerungsglas überzeugend deutlich er-