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auf eigene Kräfte verlassen müssen. Wie wenig Trost man nehmlich bei andern findet, darüber wollen wir nur einen tüchtigen Gewährsmann statt aller andern anführen: Ant. Portal, der das Verdienst hat, den Nerven der Lungen eigenhändig, mit ganz besonderem Fleiße nachgespürt zu ha­ben, sagt Seite 228 (im Tome quatrieme seines Cours dAnatomie medicale, Paris 1804.) Les nerfs qui pro» viennent da plexus pulinonaire se dispersent dans le poumon; il y en a beaucoup a sa -partie supe'rieure et posterieurej ä peine en decouvre-t-on ailleurs: o n peu t meine dire quil est impossible den demon« trer dans les parties eloignees du plexus pul- inonaire excepte ly long des bronches et des vaisseaux sanguines que l'on peut suivre assez loin. Und Sene 324. Malgre letendue des plexus pulmonaires et du grand nombre de nerfs dont ils sont composes il y a bien peu de nerfs pour un si grand viscere; on en cher- cheroit meine v ainement en divers en droits de son efcendue.

Zwar bildet Scarpa Tabula tertia 82. 83. 85 ' te- »uissima fila (nervea) ad superficiem pulmonis ante­riorem ab, allein wir gestehen, daß wir bis jetzt sie nicht deutlich genug sahen.

Indem wir also einem einzigen solchen Nervenstämmchen (3, B. Nro. 80 weiter nachspürten, und dabei meistens das feinste Messerchen, nur unter einer stark vergrößernden Linse zu führen wagten, bemerkten wir folgendes:

i) Gemeiniglich folgt das Stämmchen besonders der lhmtern, weichen, die knorpeligen Stücke der Luftröhre zu­sammen!) senden Haut der Bronchien. Cm Bild davon sin-