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deutenden Faden abzugeben (bei Walter das Stück zwischen 406 und 410.) ganz dicht hinter, und im ferneren Ver- laufe auch unter den linken Hauptast der Luftröhre, und ^
erzeugt M M
vier, dicht auf einander folgende Aeste (Walter's ner* vus pulmonalis secundus. 4 10 *» n » P* tertius 414 *» n * P» lmkeil
quartus 4*8., n. p. quintus 424O von untereinander UN- »lüll l!i
gleicher Stärke, welche dem Luftröhrenaste des untern Lap- Mim
pens der Lunge und dessen Zweigen angehören, erzeugt darauf m. f
ferner einen beträchtlichen, bald sich mit dem Stamme (W. 4Z2.) wieder vereinigenden Ast (welcher hier nebst dem m#«
Stamme durch einen Zwirnsfaden aufwärts gezogen, bei nw
Walter doppelt und mit 450 und 431 bezeichnet, erscheint). Um
erzeugt ferner einen starken, rundlichen, langen Ast,
( Walter's nervus pulmonalis sextus 426.) welcher hier in fmdir
seine subtilsten Fädchen, fast bis nahe an die Oberfläche der Me
Lunge hin deutlich verfolgt ist, pa's 1
endlich, nachdem er einen bogenförmigen und fast palm- hiim
artig sich verbreitenden Ast (der bei Walter spater erst von lemni
427 bis 429 abgeht, vermuthlich weil mit dem Wachsthum I
des Körpers und der Vergrößerung der Lunge sich auch diese «m die
Entfernung vergrößert) dessen Faden sich in die Luftröhren- dttl!»
zweige, sowohl des obern, als des untern Lappens der Lunge Me
verbreiten, abgegeben hat, geht er mit dem Reste seines sjj
Stammes (bei W. 432) in das Gesiechte für den Schlund Mjzj
über. ' tn M
Die völlig gleiche Beschaffenheit der Lungennerven kön- f